Dobermannzwinger vom Oldenburger Land

Werner Faube

Leipziger Straße 10

26209 Hatten


Tel.: 04481 7281

0173 4053300

Vorderhand

Allgemeines:
Die Vorderläufe stehen von allen Seiten gesehen fast gerade, d.h. senkrecht zum Boden und sind kräftig ausgebildet.

Schultern:
Das Schulterblatt liegt fest dem Brustkorb an, beiderseits der Schulterblattgräte gut bemuskelt und überragt oben die Dornfortsätze der Brustwirbel. Möglichst schräg und gut zurückgelagert, beträgt der Winkel zur Waagerechten ca.50°. Oberarm: Gute Länge mit guter Bemuskelung, Winkel zum Schulterblatt etwna 105° - 110°.

Ellenboqen:
Gut anliegend, nicht ausdrehend.

Unterarm:
Kräftig und gerade, gute Bemuskelung. Länge in Harmonie zum Gesamt-körper.

Vorderfußwurzelqelenk :
Kräftig.

Vordermittelfuß:
Knochen kräftig, von vorn gesehen gerade, von der Seite nur angedeutete Schrägstellung (höchstens 10°).

Voderpfoten:
Die Pfoten sind kurz und geschlossen. Die Zehen sind nach oben gewölbt [Katzenpfoten); Nägel kurz, schwarz.

Hinterhand

Allgemeines:
Von hinten betrachtet wirkt der Dobermann auf Grund seiner ausgeprägten Beckenmuskulatur in Hüfte und Kruppe breit und abgerundet. Die vom Becken zum Ober- und Unterschenkel verlaufenden Muskeln ergeben eine gute Breitenentwicklung auch Im Oberschenkelbereich, In der Kniegegend und am Unterschenkel. Die kräftigen Hinterläufe sind gerade und stehen parallel.

Oberschenkel:
Gute Länge und Breite mit starker Bemuskelung. Gute Winkelung am Hüftgelenk. Winkelung zur Horizontalen etwa 80° - 85°.
Knie:
Das Kniegelenk Ist kräftig und wird vom Ober- und Unterschenkel sowie der Kniescheibe gebildet. Der Kniewinkel beträgt etwa 130°.

Unterschenkel:
Mittellang, in Harmonie zur Gesamtlänge der Hinterhand.

Sprunggelenk:
Mittelkräftig, parallel. Die Unterschenkelknochen verbinden sich im Sprunggelenk mit dem Mittelfußknochen (Winkel ca. 140°).

Hintermittelfuß:
Er Ist kurz und steht senkrecht zum Boden.

Hinterpfoten:
Wie die Vorderpfoten sind auch die Zehen der hinteren Gliedmaßen kurz, gewölbt und geschlossen. Nägel kurz, schwarz.

Gangwerk
Das Gangwerk ist sowohl für die Leistungsfähigkeit, als auch für das Exterieur von besonderer Bedeutung. Der Gang ist elastisch, elegant, wendig, frei und raumgreifend. Die Vorderläufe schwingen möglichst weit vor. Die Hinterhand gibt weitausgreifend und federnd die erforderliche Schubkraft. Der Vorderlauf der einen und der Hinterlauf der anderen Seite werden zugleich nach vorne geführt. Gute Festigkeit des Rückens, der Bänder und Gelenke.



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